
Nach meiner ersten Yogastunde bei Daniel Orlansky in Boston habe ich mich in Yoga verliebt. Dabei ist es schon eine Liebe mit Hindernissen, zumindest in meinem Körper. Ich gehöre leider nicht zu den Menschen, die mal eben den Kopf auf's Knie legen und sich die Beine um den Kopf schwingen können. Das Paradoxe: irgendwann habe ich begriffen, dass es nicht darum geht, irgendwo hinzkommen sondern zu lernen, im Moment zu bleiben. Diese Einsicht gehört wohl zu den entspannendsten Erfahrungen meines Lebens. Mittlerweile übe ich seit zehn Jahren, mein Monkey Mind zu zähmen. In einer klassischen Yogaausbildung (Sivananda Yoga) habe ich die Wurzeln des Yoga, die spannende Philosophie und Psychologie, kennengelernt. In Köln wurden dann die dynamischen Schulen zu meiner Yogaheimat (Forrest Flow, Jivamukti Yoga). In den letzten Jahren beschäftige ich mich viel mit Achtsamkeit (www.achtsamkeit-hamburg.de).
In meinen herausfordernden und liebevollen Stunden lege ich Wert auf die Verbindung zwischen Atem und Bewegung und den freundlichen Umgang mit eigenen Grenzen. Ich danke den Lehrern die meinen Unterricht inspirieren und mich motivieren, Yoga zu leben. Daniel Orlansky, Veronique Fleming und Nicole Bongartz.








