Info | Monkey Mind Yoga - alles über uns und unser Angebot
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info

eine affige

liebesgeschichte

Inspiriert von unseren Yoga Ausbildungen und mit viel gegenseitiger Sympathie für den anderen albernen Kindskopf beschlossen wir 2010, es mit unserer eigenen Schule “Monkey Mind Yoga” zu versuchen. Sofort sprudelten mindestens 1 Million Ideen durch unser Hirn, nicht aufzuhalten und kaum einzufangen.

 

Beim ersten und einzigen Raum den wir besichtigten unterschrieben wir prompt den Vertrag zur Untermiete! Warum nicht? Macht man doch so. Danach knuffte der eine Mensch (Sophia) dem anderen Menschen (Jette) in die Seite und mit weit aufgerissenen Augen, die fragten: “Wir machen das jetzt echt, oder?”, folgte ohrenbetäubendes, hysterisches Gekreische.

 

„Aber eine Eröffnungsfeier machen wir auf keinen Fall – die sind bei Yogastudios immer super öde“. Okay. Dann nicht. Flyer sind auch nicht fertig. In der ersten Woche kommt keiner. In der zweiten Woche kommen einige Freunde und Menschen die sich verpflichtet fühlen, nachdem wir eine Woche lang rumgejammert haben. Empörung macht sich breit. Also doch ein Fest. Als Startschuss, als Signal.   Weiterlesen

 

Auf den bewerbenden Plakaten steht zu lesen: alles umsonst und jeder ist willkommen! So war es dann auch … eine Besucherin nahm es wörtlich und mopste, was sie in die Finger bekam: Suppenschüsseln, Erste-Hilfe-Kasten, Taschentuchbox und Deo. Aber beim Yoga wollte sie nicht unbedingt mitmachen. Wir nahmen das als gutes Omen.

 

Nach zwei Jahren mit erforderlichem Rückenwind fanden wir dann ein eigenes, schönes, und nach unseren Vorstellungen gestaltbares Studio in der Nachbarschaft. Da wurde dann umso leidenschaftlicher in die Hände gespuckt und reingehauen. In der Zwischenzeit und mittlerweile immer noch frisch verliebt im verflixtem siebten Jahr, hat uns das Leben privat wie geschäftlich seine ganze spektakuläre Bandbreite präsentiert, erteilte uns Lektionen und ließ uns lernen und wachsen: es wurde geheiratet und ein Mädchen zur Welt gebracht, es gab Trennungen und einen verrückten Neuanfang auf der anderen Erdhalbkugel. Es gab Liebeskummer bis in die Fingerspitzen, Nächte ohne Schlaf, einen verliebten Sommer, Streit und Stress am Telefon, Tränen, Freude, Versöhnung und Liebe, Arbeit, Erfolg und Zweifel am Erfolg.

 

Und heute? Alles wie immer. Neue Webseite. Andere feine Neuerungen. Zwei gereifte Chefinnen mit Energie und Freude an Entwicklung, Wachstum und der Arbeit mit den Yogapraktizierenden. Und Sophias Lieblingsspruch derzeit: “ready for next-level-shit”. Was das sein soll?

Lasst euch überraschen.

team

unsere heiligen hallen

faq

good to know

Ich bin super ungelenkig – ist Yoga überhaupt etwas für mich?

Unbedingt! Denn vom Nichtstun wird’s auch nicht besser. Gelenkigkeit erarbeitet man sich durch regelmäßiges Bewegen und Dehnen. Für fast alle Übungen gibt es Modifikationen und Alternativen, jeder übt mit dem was er hat und kann oder eben NOCH nicht kann. Dabei ist regelmäßiges Üben für deinen Körper weitaus angenehmer und sinnreicher, als sporadisches Mattenausrollen und dann Vollgas geben. Mit Geduld und Liebe bist du auf der sicheren Seite.

 

Muss ich in irgendeiner Weise spirituell sein, um Yoga zu üben?

Yoga wird nur zu einer spirituellen Tat, wenn du dies möchtest. Denn obwohl Yoga für uns ein Weg der Selbsterforschung ist, beginnen wir mit der Arbeit mit unserem Körper. Wenn dir die Übungen einfach gut tun, weil du z. B. Rückenschmerzen hast und du Linderung erfährst: Prima, weitermachen! Du musst gar nicht nach einem tieferen Sinn für dich suchen. Die meisten Schüler suchen allerdings auch Entspannung und Ruhe für ihren Kopf. Dies erlangt man nur über ein gewisses Maß an Konzentration. Weg vom Außen und Rückzug nach Innen. Hier kommt das achtsame Atmen mit ins Spiel und dann werden die Ebenen immer feiner und subtiler, bis man bei der Arbeit mit der Energie angelangt ist. Und mit der Konfrontation seiner Gefühle. Wenn man sich durch diesen ganzen, zum Teil auch holprigen Weg durchgearbeitet hat, landet man schnell bei Emotionen wie Dankbarkeit, Zufriedenheit und Demut – und spätestens dann ist man als Übender vielleicht bereit, etwas sehr persönliches, nicht in Worte zu Fassendes in seine Yogapraxis hinein zu legen. Die obenstehende Frage beantwortet sich dann von selbst.

 

Kann ich eine Probestunde nehmen?

Kostenlose Probestunden bieten wir aus Gründen zu großer Nachfrage nicht an, jedoch ist die Teilnahme an einer einzelnen Stunde jederzeit und ohne Voranmeldung möglich und kostet 16.-

Komm gerne vorbei und probiere es aus!

 

Welcher Kurs ist für mich der Geeignete wenn ich Anfänger oder Fortgeschritten bin?
Unsere Basic Kurse sind definitiv etwas für den richtigen Einstieg. Hier werden in aller Ruhe die Grundlagenkenntnisse vermittelt, aber auch viel Technik und Ausrichtung, und darum lohnt es sich auch bei regelmäßigem Üben, hier immer mal wieder reinzuschneien. Denn schnell haben sich Bewegungsmuster eingeschlichen, die im bestem Fall elegant, im schlechtesten jedoch schlichtweg falsch sind.

Unser Open Kurs am Samstagvormittag ist die richtige Gelegenheit, einmal etwas über den Tellerrand zu schauen – alle, die offen für Neues sind, seien herzlich willkommen.

Ansonsten versammeln wir in unseren Regular Kursen alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Soll heißen: Alle die kommen, sind auch willkommen! Ob nun Anfänger oder nicht, die Stunden sind so geführt, dass sich niemand permanent langweilt, noch pausenlos überfordert ist. Für jeden ist etwas dabei und am Ende einer Stunde sollten sich alle in der eigenen Haut pudelwohl fühlen.

 

Ich hab lange Zeit keinen Sport (oder Yoga) mehr gemacht und bin total unfit – kann ich trotzdem mitmachen?

Auch hier wieder ein klares JA! Klar können die Bewegungsabläufe zum Teil recht dynamisch sein, und die Übungen anstrengend und darum auch schweißtreibend. Aber wie schon bei der Frage nach der Gelenkigkeit, jeder übt nach seinem eigenen Status Quo! So skeptisch der Blick in den Spiegel (auf den vielleicht etwas ungelenk gewordenen Körper) vielleicht auch manchmal sein mag – besser den ersten Schritt tun, als sich etwas vorzumachen oder sich gar nicht erst auf den Weg zu begeben. Du kannst zu jeder Zeit während des Unterrichts Pausen einlegen und dich ausruhen. So OFT und so LANGE du möchtest! Du kannst auch ganze Übungen einfach auslassen, sollten sie dir zu schwer erscheinen oder zu viel abverlangen. Es sei hier noch einmal ausdrücklich gesagt: Bei uns muss sich niemand für nichts schämen oder unwohl fühlen!

 

Ist euer Yogastil für stark Übergewichtige geeignet?

Das ist eine schwer zu beantwortende Frage. Denn was heißt: stark übergewichtig? Wir möchten keinen BMI als Maßstab ansetzen und wollen keine gewichtsgenormten Schüler. Vielfalt ist Schönheit! Allerdings muss jedem klar sein, dass wir körperlich arbeiten. Mit unserem eigenen Gewicht, das wir auf unseren Handgelenken halten oder auf einem Bein stehend oder im Kopfstand. 

 

Pünktlichkeit

Unsere Tür ist 15 Minuten vor Unterrichtsbeginn geöffnet. Wir beginnen stets pünktlich mit dem Unterricht, nach Kursbeginn können wir euch leider nicht mehr einlassen. Bitte habt hierfür Verständnis!

 

Gerümpel & Co.

In unserer Umkleide findet ihr Platz für eure Rücksäcke und Taschen. Wenn ihr eure Wertgegenstände mit in den Übungsraum nehmt denkt bitte daran, sie auf den Fensterbänken oder am Rand abzulegen. So laufen wir als Lehrer nicht Gefahr, darüber zu stolpern und etwas kaputt zu machen. Eure Telefone lasst bitte während der gesamten Stunde ausgeschaltet, selbst das Vibrieren stört den Unterricht (Ausnahmen gelten z.B. für frisch gebackene Mütter auf Abruf).

 

Ausstattung

Geübt wird barfuß und in bequemer Kleidung. Alles andere haben wir vor Ort: Leihmatten, Gurte, Blöcke, Decken & Augenkissen. Dennoch kann ein kleines eigenes Handtuch von Vorteil sein. Da der verfügbare Platz für das Deponieren von Yogamatten recht begrenzt ist, können nur die Abonnenten ihre Matten bei uns im Studio lassen. Wenn ihr eine Leihmatte benutzt, macht sie einfach nach Gebrauch kurz sauber und räumt die benutzten Dinge wieder zurück an ihren angestammten Platz. Danke!

 

Ruhe & Rücksichtnahme

Bitte schaut, dass ihr euch möglichst achtsam und rücksichtsvoll im Yogaraum bewegt und anderen Schülern, die eventuell schon vor euch da sind, ein angenehmes und ablenkungsarmes Vorbereiten ermöglicht. Solltet ihr euer Plätzchen im Raum schon gesichert haben, es aber doch recht voll und enger wird, seid so nett, und rückt doch einfach ein wenig mehr zusammen. Mehr als den Platz der eigenen Matte zum Üben braucht man eigentlich ohnehin nicht.

 

Reinlichkeit

Kommt bitte mit der angemessenen körperlichen Frische (saubere Füße, saubere Kleidung, keine aufdringlichen Parfüms) zum Üben. Die Lehrer und anderen Teilnehmer werden es euch danken. Nach einem langen Tag im Büro oder einer rasanten Fahrradfahrt (um die Yogastunde nicht zu verpassen) sicher nicht immer 100%ig einzuhalten – unser Waschbecken und ein Deo können ein wenig Abhilfe schaffen. Mit studioeigenen Duschen können wir derzeit leider noch nicht aufwarten 😉

 

Verletzungen & Eigenverantwortung

Es ist für uns von großer Wichtigkeit, von euch über etwaige Verletzungen oder spezielle Beschwerden (z.B. Bluthochdruck, Herzbeschwerden, Bandscheibenvorfall, Burnout etc.) informiert zu werden. Teilt uns bitte auch mit, wenn ihr schwanger seid! Dennoch sind Yogalehrer in der Regel keine Sportärzte, Physiotherapeuten oder ähnliches – so übt bitte mit einer angemessenen Selbstverantwortung euch und eurem Körper gegenüber. Euer Gefühl hat immer Vorrang gegenüber den Ansagen des Lehrers. NIEMAND (auch nicht der erfahrenste Yogalehrer) kann in einen anderen Menschen hineinschauen und von außen sehen oder fühlen, was gut und richtig ist. Sollte euch eine Hilfestellung eher unangenehm sein, teilt es dem Lehrer einfach diskret mit.

 

Essen & Trinken

Für euer eigenes Wohlbefinden während des Yogaübens raten wir, ca. 2 Stunden vor Kursbeginn nichts Mächtiges mehr zu essen. Manchmal schwer umzusetzen, weil man super hungrig ist, kennen wir alle! Aber der Hunger vergeht recht schnell mit der Bewegung (und Anstrengung!) und nach einer Yogastunde schmeckt es dafür dann gleich doppelt so gut. Versprochen! Tee & Wasser stehen für euch vor dem Kurs bei uns im Studio bereit. Allerdings solltet ihr euch angewöhnen, während des Unterrichts nichts mehr zu trinken, so bleibt die aufgebaute Konzentration und Energie im Körper. Zumindest der Theorie nach, inwieweit ihr euch darauf einlassen wollt, entscheidet letztendlich natürlich ihr selbst.