Team | Monkey Mind Yoga - Daniela Borde
611
page-template,page-template-full_width,page-template-full_width-php,page,page-id-611,page-child,parent-pageid-449,ajax_fade,page_not_loaded,,select-theme-ver-3.7,vertical_menu_enabled,side_area_uncovered,wpb-js-composer js-comp-ver-5.0.1,vc_responsive

dani

Was waren deine aufrichtigen, ehrlichen (vielleicht auch profanen) Bewegründe mit Yoga anzufangen, und was hast du auf deinem Weg bislang persönlich für dich gefunden?

Der ehrlichste Grund warum es mich auf die Yogamatte verschlagen hat, war wohl schlichtweg mein Leben selber und wie gestresst ich mich durch meinem Alltag fühlte. Zeitdruck, Leistungsdruck, Überstunden und der Anspruch immer flexibel, immer kreativs ein zu müssen raubten mir den letzten Nerv. Ich kannte keine Mittel, diesen Druck auszugleichen. Gelassenheit? Ein Fremdwort! Auch körperlich war ich gefühlt mein Leben lang total unflexibel, fühlte mich also alles andere als zum Yoga machen auserkoren. Zum Glück ließ meine beste Freundin nicht locker und schleifte mich wie einen launischen Teenager in meine erste Yogastunde. OMG – ich war sofort geflasht! Gar nicht so sehr von den körperlichen Sensationen, sondern viel mehr davon, was in meinem Geist passierte. Mir eröffnete sich eine ganz neue Welt! Eine Welt jenseits der Arbeit und des Funktionierens. Eine ganz neue Seite an mir: entspannt, authentisch & liebevoll.

 

Wie ist dein Werdegang bis hierhin, und was davon spiegelt sich in deinem Unterricht wieder?

Yoga entdeckte ich 2005 in Thailand – Asthanga auf Ko Phangan, jeden Morgen. Zurück in Köln fühlte ich mich bereit, meinen Fuß auch endlich mal in ein richtiges Studio zu setzen. Und es war toll! Der kreative Flow des Vinyasa Yogas und die vielen Inspirationen aus der Yogaphilosophie haben mich gepackt. Meine erste Ausbildung machte ich 2006 bei Lord Vishnus Couch und schon 2008 legte ich nochmals 300 Stunden drauf. Um mich nicht zu langweilen und mich stetig weiterzuentwickeln brennt mein Herz seither für Pranaflow (Shiva Rea / Christine May) – ­eine eher energetische Weiterentwicklung des Vinyasa Yoga. Ich hab einige Ausbildungs ­Module genossen und ich will mehr davon: für mich unglaublich lebensnah, energetisch, spielerisch und wahnsinnig inspirierend. Das liebe ich und das teile ich gern mit meinen Schülern. Als zweifache Mama unterrichte ich seit 2013 auch Pre-­ und Postnatal Yoga.

 

Was ist die größte Entdeckung & was die größte Illusion für dich in Sachen Yoga?

Meine größte Entdeckung ist dieser himmlisch friedliche Ruhepol in mir, von dem ich lange nichts wusste, den ich aber über die Jahre mehr und mehr auch in meinen Alltag zu integrieren lernte. Sonst würde ich mein Leben als Selbständige allein mit meinen Kids auch nicht durchstehen : ) Die größte Illusion? Schwer zu beantworten – gibt es eigentlich gar nicht. Wenn wir uns ganz ehrlich auf das Yoga üben einlassen, uns erforschen, reflektieren und die Bewegungen unseres Geistes ungefiltert wahrnehmen, gibt es es für mich keine Illusion. Yoga wirkt : ) Ganz einfach.

dani

Was waren deine aufrichtigen, ehrlichen (vielleicht auch profanen) Bewegründe mit Yoga anzufangen, und was hast du auf deinem Weg bislang persönlich für dich gefunden?

Der ehrlichste Grund warum es mich auf die Yogamatte verschlagen hat, war wohl schlichtweg mein Leben selber und wie gestresst ich mich durch meinem Alltag fühlte. Zeitdruck, Leistungsdruck, Überstunden und der Anspruch immer flexibel, immer kreativs ein zu müssen raubten mir den letzten Nerv. Ich kannte keine Mittel, diesen Druck auszugleichen. Gelassenheit? Ein Fremdwort! Auch körperlich war ich gefühlt mein Leben lang total unflexibel, fühlte mich also alles andere als zum Yoga machen auserkoren. Zum Glück ließ meine beste Freundin nicht locker und schleifte mich wie einen launischen Teenager in meine erste Yogastunde. OMG – ich war sofort geflasht! Gar nicht so sehr von den körperlichen Sensationen, sondern viel mehr davon, was in meinem Geist passierte. Mir eröffnete sich eine ganz neue Welt! Eine Welt jenseits der Arbeit und des Funktionierens. Eine ganz neue Seite an mir: entspannt, authentisch & liebevoll.

 

Wie ist dein Werdegang bis hierhin, und was davon spiegelt sich in deinem Unterricht wieder?

Yoga entdeckte ich 2005 in Thailand – Asthanga auf Ko Phangan, jeden Morgen. Zurück in Köln fühlte ich mich bereit, meinen Fuß auch endlich mal in ein richtiges Studio zu setzen. Und es war toll! Der kreative Flow des Vinyasa Yogas und die vielen Inspirationen aus der Yogaphilosophie haben mich gepackt. Meine ersteAusbildung machte ich 2006 bei Lord Vishnus Couch und schon 2008 legte ich nochmals 300 Stunden drauf. Um mich nicht zu langweilen und mich stetig weiterzuentwickeln brennt mein Herz seither für Pranaflow (Shiva Rea / Christine May) – ­eine eher energetische Weiterentwicklung des Vinyasa Yoga. Ich hab einige Ausbildungs ­Module genossen und ich will mehr davon: für mich unglaublich lebensnah, energetisch, spielerisch und wahnsinnig inspirierend. Das liebe ich und das teile ich gern mit meinen Schülern. Als zweifache Mama unterrichte ich seit 2013 auch Pre-­ und Postnatal Yoga.

 

Was ist die größte Entdeckung & was die größte Illusion für dich in Sachen Yoga?

Meine größte Entdeckung ist dieser himmlisch friedliche Ruhepol in mir, von dem ich lange nichts wusste, den ich aber über die Jahre mehr und mehr auch in meinen Alltag zu integrieren lernte. Sonst würde ich mein Leben als Selbständige allein mit meinen Kids auch nicht durchstehen : ) Die größte Illusion? Schwer zu beantworten – gibt es eigentlich gar nicht. Wenn wir uns ganz ehrlich auf das Yoga üben einlassen, uns erforschen, reflektieren und die Bewegungen unseres Geistes ungefiltert wahrnehmen, gibt es es für mich keine Illusion. Yoga wirkt : ) Ganz einfach.