Team | Monkey Mind Yoga - Fredi Barow
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fredi

Was waren deine aufrichtigen, ehrlichen (vielleicht auch profanen) Bewegründe mit Yoga anzufangen, und was hast du auf deinem Weg bislang persönlich für dich gefunden?

Ich hatte gerade mit dem Kunstturnen aufgehört und suchte nach ähnlichen Bewegungen, ohne diesen ganzen Druck eine Performance abliefern zu müssen. Und weil ich mich gerade in Byron Bay, Australien herumtrieb und Yoga zum “laidback” Lifestyle der Aussies quasi dazu gehörte, versuchte auch ich mein Glück. Abgesehen von dem heftigen Muskelkater, hat Yoga etwas ganz anderes in mir bewegt: ich war ruhiger und irgendwie zufriedener mit mir. Das war ein ganz tolles, schon lang vermisstes Gefühl. Yoga ist seitdem nicht mehr aus meinem Leben und aus meinem Alltag wegzudenken. Selbst in schwierigen Lebensumständen ist Yoga sowas wie mein Anker & Rettungsboot zugleich. Was für ein fantastisches Geschenk!

 

Wie ist dein Werdegang bis hierhin, und was davon spiegelt sich in deinem Unterricht wieder?

Seit 2002 praktiziere ich in aller Regelmäßigkeit. Mich verschlug es erst zum intensiven Iyengar Yoga, aber schon bald landete ich bei der fließenderen Variante des Vinayasa Yoga. Meine Ausbildung absolvierte ich bei Power Yoga Germany und bin seit 2017 zertifizierte Yogalehrerin für Vinyasa, Yin und Yoga Nidra. Nebenbei bin ich noch studierte Erziehungs- und Bildungswissenschaftlerin (Uni HH) und staatl. zertifizierte Ernährungsberaterin. Bei mir bekommt ihr eine bunte Mischung aus einem vom Atem getragenen Flow gepaart mit präzisen Anweisungen zum Ausrichten. Kreativität und Humor dürfen in meinen Stunden nie fehlen. Und: ich LIEBE Musik – meine Playlists sind ein Mix aus modernen westlichen Beats, Mantras und Kirtan, mal schnell mal langsam. Enjoy!

 

Was ist die größte Entdeckung & was die größte Illusion für dich in Sachen Yoga?

Zwei große Entdeckungen: die Freiheit und das Vertrauen in mich selbst! Ich muss nicht alles unter Kontrolle haben, ich kann loslassen. Ich bestimme, wer ich sein will und wie ich leben möchte. ­Jeden Tag aufs Neue. Das hängt eng mit der größten Illusion des Yoga zusammen. Wir Yogis wissen auch nicht auf alles die richtige Antwort! Wir schweben nämlich gar nicht die ganze Zeit in einer “Enlightenment Bubble” über der Erde, unberührt von den Tiefen des Lebens. No, no, weit gefehlt! Was wir allerdings versuchen zu kreieren, ist das Vertrauen in den Fluss des Lebens – Dinge zu nehmen wie sie gerade sind, um sich dann wieder in der Mitte einzupendeln. So die Theorie.

fredi

Was waren deine aufrichtigen, ehrlichen (vielleicht auch profanen) Bewegründe mit Yoga anzufangen, und was hast du auf deinem Weg bislang persönlich für dich gefunden?

Ich hatte gerade mit dem Kunstturnen aufgehört und suchte nach ähnlichen Bewegungen, ohne diesen ganzen Druck eine Performance abliefern zu müssen. Und weil ich mich gerade in Byron Bay, Australien herumtrieb und Yoga zum “laidback” Lifestyle der Aussies quasi dazu gehörte, versuchte auch ich mein Glück. Abgesehen von dem heftigen Muskelkater, hat Yoga etwas ganz anderes in mir bewegt: ich war ruhiger und irgendwie zufriedener mit mir. Das war ein ganz tolles, schon lang vermisstes Gefühl. Yoga ist seitdem nicht mehr aus meinem Leben und aus meinem Alltag wegzudenken. Selbst in schwierigen Lebensumständen ist Yoga sowas wie mein Anker & Rettungsboot zugleich. Was für ein fantastisches Geschenk!

 

Wie ist dein Werdegang bis hierhin, und was davon spiegelt sich in deinem Unterricht wieder?

Seit 2002 praktiziere ich in aller Regelmäßigkeit. Mich verschlug es erst zum intensiven Iyengar Yoga, aber schon bald landete ich bei der fließenderen Variante des Vinayasa Yoga. Meine Ausbildung absolvierte ich bei Power Yoga Germany und bin seit 2017 zertifizierte Yogalehrerin für Vinyasa, Yin und Yoga Nidra. Nebenbei bin ich noch studierte Erziehungs- und Bildungswissenschaftlerin (Uni HH) und staatl. zertifizierte Ernährungsberaterin. Bei mir bekommt ihr eine bunte Mischung aus einem vom Atem getragenen Flow gepaart mit präzisen Anweisungen zum Ausrichten. Kreativität und Humor dürfen in meinen Stunden nie fehlen. Und: ich LIEBE Musik – meine Playlists sind ein Mix aus modernen westlichen Beats, Mantras und Kirtan, mal schnell mal langsam. Enjoy!

 

Was ist die größte Entdeckung & was die größte Illusion für dich in Sachen Yoga?

Zwei große Entdeckungen: die Freiheit und das Vertrauen in mich selbst! Ich muss nicht alles unter Kontrolle haben, ich kann loslassen. Ich bestimme, wer ich sein will und wie ich leben möchte. ­Jeden Tag aufs Neue. Das hängt eng mit der größten Illusion des Yoga zusammen. Wir Yogis wissen auch nicht auf alles die richtige Antwort! Wir schweben nämlich gar nicht die ganze Zeit in einer “Enlightenment Bubble” über der Erde, unberührt von den Tiefen des Lebens. No, no, weit gefehlt! Was wir allerdings versuchen zu kreieren, ist das Vertrauen in den Fluss des Lebens – Dinge zu nehmen wie sie gerade sind, um sich dann wieder in der Mitte einzupendeln. So die Theorie.