Team | Monkey Mind Yoga - Janka Oeljeschlager
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janka

Was waren deine aufrichtigen, ehrlichen (vielleicht auch profanen) Bewegründe mit Yoga anzufangen, und was hast du auf deinem Weg bislang persönlich für dich gefunden?

Das erste Mal in eine Yoga Stunde mitgenommen wurde ich von meiner Schwester 2009. Verstanden was dort passierte habe ich damals nicht wirklich und es blieb vorerst bei dieser einen Stunde. 

Ein paar Jahre später empfahl mir ein Chiropraktiker Yoga, aufgrund meiner Rückenschmerzen, aber auch dieses Mal war ich nicht sonderlich begeistert und ging eher notgedrungen für einige Zeit ins Studio. Als dann die Rückenschmerzen weniger wurden, dachte ich prima jetzt kann ich ja wieder was anderes machen als Yoga. 

Wahrscheinlich hört es sich ein wenig klischeehaft an, wie sich 2014 dann alles schlagartig änderte: Nach einer schweren Trennung musste ich raus und ging für einige Zeit nach Bali. Dort suchte ich ehrlich gesagt nach einer Beschäftigung, Yoga oder Surfen, und entschied mich es zunächst mit dem Yoga nochmal zu probieren. Unverhofft war ich auf meiner Matte von der ersten Sekunde an vollkommen „hooked“ und wollte von da an nichts anderes mehr machen. Irgendwas passierte mit mir, auf einmal sah ich viele Dinge aus einer vollkommen neuen Perspektive.

 

Wie ist dein Werdegang bis hierhin, und was davon spiegelt sich in deinem Unterricht wieder?

Neugierig darüber mehr über den Weg des Yoga zu erfahren, habe ich Anfang 2017 die Jivamukti Ausbildung abgeschlossen, um im Anschluss meine 800 Stunden Ausbildung bei meinem Lehrer Moritz Ullrich in Berlin zu absolvieren. 

Ich liebe einen dynamischen fließenden Stil gepaart mit ausdrucksstarker Musik. Wichtig ist für mich zu vermitteln, das Yoga ein Zustand ist, in dem wir uns an Verbundenheit, Liebe und Vollkommenheit in uns und anderen erinnern. Zudem bedeutet Yoga für mich einen liebevollen Umgang mit allen Lebewesen zu führen.

 

Was ist die größte Entdeckung & was die größte Illusion für dich in Sachen Yoga?

Yoga lehrt mich immer wieder, dass die meisten meiner Gedanken und daraus resultierenden Gefühle nicht real sind. Dies ist die größte Illusion für mich. Dadurch kann ich mich immer wieder aufs Neue im Loslassen üben. 

Yoga ist eigentlich unser wahrer Zustand. Die Yoga Praktiken helfen uns dabei immer wieder zu unserem Frieden zu finden, in Kontakt mit unserem Herzen zu kommen.

janka

Was waren deine aufrichtigen, ehrlichen (vielleicht auch profanen) Bewegründe mit Yoga anzufangen, und was hast du auf deinem Weg bislang persönlich für dich gefunden?

Das erste Mal in eine Yoga Stunde mitgenommen wurde ich von meiner Schwester 2009. Verstanden was dort passierte habe ich damals nicht wirklich und es blieb vorerst bei dieser einen Stunde. 

Ein paar Jahre später empfahl mir ein Chiropraktiker Yoga, aufgrund meiner Rückenschmerzen, aber auch dieses Mal war ich nicht sonderlich begeistert und ging eher notgedrungen für einige Zeit ins Studio. Als dann die Rückenschmerzen weniger wurden, dachte ich prima jetzt kann ich ja wieder was anderes machen als Yoga. 

Wahrscheinlich hört es sich ein wenig klischeehaft an, wie sich 2014 dann alles schlagartig änderte: Nach einer schweren Trennung musste ich raus und ging für einige Zeit nach Bali. Dort suchte ich ehrlich gesagt nach einer Beschäftigung, Yoga oder Surfen, und entschied mich es zunächst mit dem Yoga nochmal zu probieren. Unverhofft war ich auf meiner Matte von der ersten Sekunde an vollkommen „hooked“ und wollte von da an nichts anderes mehr machen. Irgendwas passierte mit mir, auf einmal sah ich viele Dinge aus einer vollkommen neuen Perspektive.

 

Wie ist dein Werdegang bis hierhin, und was davon spiegelt sich in deinem Unterricht wieder?

Neugierig darüber mehr über den Weg des Yoga zu erfahren, habe ich Anfang 2017 die Jivamukti Ausbildung abgeschlossen, um im Anschluss meine 800 Stunden Ausbildung bei meinem Lehrer Moritz Ullrich in Berlin zu absolvieren. 

Ich liebe einen dynamischen fließenden Stil gepaart mit ausdrucksstarker Musik. Wichtig ist für mich zu vermitteln, das Yoga ein Zustand ist, in dem wir uns an Verbundenheit, Liebe und Vollkommenheit in uns und anderen erinnern. Zudem bedeutet Yoga für mich einen liebevollen Umgang mit allen Lebewesen zu führen.

 

Was ist die größte Entdeckung & was die größte Illusion für dich in Sachen Yoga?

Yoga lehrt mich immer wieder, dass die meisten meiner Gedanken und daraus resultierenden Gefühle nicht real sind. Dies ist die größte Illusion für mich. Dadurch kann ich mich immer wieder aufs Neue im Loslassen üben. 

Yoga ist eigentlich unser wahrer Zustand. Die Yoga Praktiken helfen uns dabei immer wieder zu unserem Frieden zu finden, in Kontakt mit unserem Herzen zu kommen.