Team | Monkey Mind Yoga - Anina Grosser
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karola

Was waren deine aufrichtigen, ehrlichen (vielleicht auch profanen) Bewegründe mit Yoga anzufangen, und was hast du auf deinem Weg bislang persönlich für dich gefunden?

Eigentlich fasziniert mich die Arbeit mit dem eigenen Körper schon immer. Ob das nun ein anstrengendes Workout, Tanz oder Yoga ist, machte für mich anfangs keinen großen Unterschied – Hauptsache es macht Spaß und fordert mich in einer guten Art und Weise heraus. Als ich mich dann aber intensiver mit Yoga beschäftigte und tatsächlich regelmäßig den Weg auf die Matte fand, merkte ich, dass Yoga neben den sportlichen Aspekten auch eine tiefer gehende Komponente mit sich bringt, die ich so nicht erwartet hätte. Die Wahrnehmung dessen, wie die Gedanken während der Yogapraxis von Atemzug zu Atemzug ruhiger werden und die damit einhergehende Gelassenheit, die sich auch mehr und mehr in den Alltag integrieren lässt, inspirieren mich bis heute. Seitdem ist das Yoga sehr konstant in meinem Leben und schenkt mir Leichtigkeit, Tiefe und bei all der Ernsthaftigkeit auch ziemlich viel Spaß!

 

Wie ist dein Werdegang bis hierhin, und was davon spiegelt sich in deinem Unterricht wieder?

Begeistert von der fließenden Kombination aus Atmung und Bewegung absolvierte ich zunächst eine Ausbildung in Vinyasa-Yoga. Angefixt von der Idee mehr über Yoga erfahren zu können, folgte ein Yin Yoga Training und eine Ausbildung in Prä- und Postnatal Yoga. Zahlreiche Intensives und Workshops in unterschiedlichen Yogastilen, von Ashtanga über Jivamukti bis hin zu Kundalini Yoga, ergänzen diesen Weg. Die Inspirationen für meine Klassen entstehen hauptsächliche durch meine eigenen Erfahrungen auf der Matte. Zumeist bahnt sich das was ich auf der Matte erlebe dann auch seinen Weg in meinen Yogaunterricht. 

 

Was ist die größte Entdeckung & was die größte Illusion für dich in Sachen Yoga?

Die größte Entdeckung ist, dass Yoga Momente kreieren kann die ziemlich verrückt und einzigartig sind, und von denen man nicht gedacht hätte, dass man in solch einer Form seinen Körper und sein Innerstes spüren und erkennen kann. Eine Illusion ist die Vorstellung, dass Yoga einzig „Wellness“ ist – im Gegenteil Yoga auch viel mit Routine und Disziplin zu tun. Die Kombination aus diesen beiden Aspekten macht für mich den Reiz aus.

karola

Was waren deine aufrichtigen, ehrlichen (vielleicht auch profanen) Bewegründe mit Yoga anzufangen, und was hast du auf deinem Weg bislang persönlich für dich gefunden?

Eigentlich fasziniert mich die Arbeit mit dem eigenen Körper schon immer. Ob das nun ein anstrengendes Workout, Tanz oder Yoga ist, machte für mich anfangs keinen großen Unterschied – Hauptsache es macht Spaß und fordert mich in einer guten Art und Weise heraus. Als ich mich dann aber intensiver mit Yoga beschäftigte und tatsächlich regelmäßig den Weg auf die Matte fand, merkte ich, dass Yoga neben den sportlichen Aspekten auch eine tiefer gehende Komponente mit sich bringt, die ich so nicht erwartet hätte. Die Wahrnehmung dessen, wie die Gedanken während der Yogapraxis von Atemzug zu Atemzug ruhiger werden und die damit einhergehende Gelassenheit, die sich auch mehr und mehr in den Alltag integrieren lässt, inspirieren mich bis heute. Seitdem ist das Yoga sehr konstant in meinem Leben und schenkt mir Leichtigkeit, Tiefe und bei all der Ernsthaftigkeit auch ziemlich viel Spaß!

 

Wie ist dein Werdegang bis hierhin, und was davon spiegelt sich in deinem Unterricht wieder?

Begeistert von der fließenden Kombination aus Atmung und Bewegung absolvierte ich zunächst eine Ausbildung in Vinyasa-Yoga. Angefixt von der Idee mehr über Yoga erfahren zu können, folgte ein Yin Yoga Training und eine Ausbildung in Prä- und Postnatal Yoga. Zahlreiche Intensives und Workshops in unterschiedlichen Yogastilen, von Ashtanga über Jivamukti bis hin zu Kundalini Yoga, ergänzen diesen Weg. Die Inspirationen für meine Klassen entstehen hauptsächliche durch meine eigenen Erfahrungen auf der Matte. Zumeist bahnt sich das was ich auf der Matte erlebe dann auch seinen Weg in meinen Yogaunterricht. 

 

Was ist die größte Entdeckung & was die größte Illusion für dich in Sachen Yoga?

Die größte Entdeckung ist, dass Yoga Momente kreieren kann die ziemlich verrückt und einzigartig sind, und von denen man nicht gedacht hätte, dass man in solch einer Form seinen Körper und sein Innerstes spüren und erkennen kann. Eine Illusion ist die Vorstellung, dass Yoga einzig „Wellness“ ist – im Gegenteil Yoga auch viel mit Routine und Disziplin zu tun. Die Kombination aus diesen beiden Aspekten macht für mich den Reiz aus.