Team | Monkey Mind Yoga - Marie Darmstaedter
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marie-delphine

Was waren deine aufrichtigen, ehrlichen (vielleicht auch profanen) Bewegründe mit Yoga anzufangen, und was hast du auf deinem Weg bislang persönlich für dich gefunden?

Ich komme ursprünglich aus dem Leistungsturnen und habe in meiner Jugend viele Erfahrungen mit Konkurrenz und Leistungsdruck gemacht. Ich merkte irgendwann, wie sehr dies meine Entfaltung als Mensch im Keim erstickte. Das erste Mal, als mir gesagt wurde, dass ich ganz bewusst alles Äußere ausblenden solle und mich so bewegen soll, wie es sich für mich am besten anfühlt, war während meiner ersten Yogastunde. In diesem Moment war es um mich geschehen. Ich wusste, dies ist genau die Art Körperarbeit, die mich begeistert und die meiner Person am meisten entspricht. Persönlich gefunden habe ich dann noch viel mehr Möglichkeiten, Stile, Ausrichtungen, Arten der Bewegung. Ich durfte lernen, dass Yoga noch viel mehr ist und immer mehr wird, je nachdem wie man es betrachten möchte. Es ist eine Lebensart die zugleich für eine Gesellschaft Gültigkeit hat, und darüber hinaus auch für jeden individuell greifbar ist.

 

Wie ist dein Werdegang bis hierhin, und was davon spiegelt sich in deinem Unterricht wieder?

Meinen Werdegang in Kürze könnte man als eine Reise in die Welt des Sports, der Bewegung und der individuellen Ansprüche von Gesundheit beschreiben. Ich studiere zur Zeit Bewegungs- und Sportwissenschaft im Master in Hamburg, nachdem ich meinen Zwei-Fach-Bachelor in den Fächern Sport und Philosophie in Kiel abschloss. Durch die Kombination dieser beiden Fächer ist mir die Beziehung zwischen Körperlichkeit und Geistlichkeit viel bewusster geworden und dies spiegelt sich auch in meinem Unterricht wieder: durch das Spüren des Körpers, das Ausreizen der eigenen Grenzen und Möglichkeiten (die wir oft unterschätzen), schöpfen wir neue Kraft, Bewusstsein über die eigenen Fähigkeiten und Ruhe im Alltag. Gerne verziere ich den Unterricht mit athletischen Elementen, die ich selbst aus meiner turnerischen Vergangenheit heranziehe, die meinem Unterricht zum einen fordernd und zum anderen dynamisch machen. Ich liebe es zu sehen, wenn Schüler erfahren wie viel eigentlich in ihnen steckt.

 

Was ist die größte Entdeckung & was die größte Illusion für dich in Sachen Yoga? 

Die größte Entdeckung waren die vielen unterschiedlichen Yogastile – jeder mit seinem ganz eigenen, hochinteressanten Hintergrund – das war eine der schönsten Überraschungen.

Die Illusion besteht meiner Meinung nach darin, die perfekte Ausstattung und Umgebung haben zu müssen. Yoga ist vor allem eine mentale Auslegung und funktioniert auch fantastisch neben dem Bett, auf dem Rasen, im Schlafanzug. Ganz spontan.

marie-delphine

Was waren deine aufrichtigen, ehrlichen (vielleicht auch profanen) Bewegründe mit Yoga anzufangen, und was hast du auf deinem Weg bislang persönlich für dich gefunden?

Ich komme ursprünglich aus dem Leistungsturnen und habe in meiner Jugend viele Erfahrungen mit Konkurrenz und Leistungsdruck gemacht. Ich merkte irgendwann, wie sehr dies meine Entfaltung als Mensch im Keim erstickte. Das erste Mal, als mir gesagt wurde, dass ich ganz bewusst alles Äußere ausblenden solle und mich so bewegen soll, wie es sich für mich am besten anfühlt, war während meiner ersten Yogastunde. In diesem Moment war es um mich geschehen. Ich wusste, dies ist genau die Art Körperarbeit, die mich begeistert und die meiner Person am meisten entspricht. Persönlich gefunden habe ich dann noch viel mehr Möglichkeiten, Stile, Ausrichtungen, Arten der Bewegung. Ich durfte lernen, dass Yoga noch viel mehr ist und immer mehr wird, je nachdem wie man es betrachten möchte. Es ist eine Lebensart die zugleich für eine Gesellschaft Gültigkeit hat, und darüber hinaus auch für jeden individuell greifbar ist.

 

Wie ist dein Werdegang bis hierhin, und was davon spiegelt sich in deinem Unterricht wieder?

Meinen Werdegang in Kürze könnte man als eine Reise in die Welt des Sports, der Bewegung und der individuellen Ansprüche von Gesundheit beschreiben. Ich studiere zur Zeit Bewegungs- und Sportwissenschaft im Master in Hamburg, nachdem ich meinen Zwei-Fach-Bachelor in den Fächern Sport und Philosophie in Kiel abschloss. Durch die Kombination dieser beiden Fächer ist mir die Beziehung zwischen Körperlichkeit und Geistlichkeit viel bewusster geworden und dies spiegelt sich auch in meinem Unterricht wieder: durch das Spüren des Körpers, das Ausreizen der eigenen Grenzen und Möglichkeiten (die wir oft unterschätzen), schöpfen wir neue Kraft, Bewusstsein über die eigenen Fähigkeiten und Ruhe im Alltag. Gerne verziere ich den Unterricht mit athletischen Elementen, die ich selbst aus meiner turnerischen Vergangenheit heranziehe, die meinem Unterricht zum einen fordernd und zum anderen dynamisch machen. Ich liebe es zu sehen, wenn Schüler erfahren wie viel eigentlich in ihnen steckt.

 

Was ist die größte Entdeckung & was die größte Illusion für dich in Sachen Yoga? 

Die größte Entdeckung waren die vielen unterschiedlichen Yogastile – jeder mit seinem ganz eigenen, hochinteressanten Hintergrund – das war eine der schönsten Überraschungen.

Die Illusion besteht meiner Meinung nach darin, die perfekte Ausstattung und Umgebung haben zu müssen. Yoga ist vor allem eine mentale Auslegung und funktioniert auch fantastisch neben dem Bett, auf dem Rasen, im Schlafanzug. Ganz spontan.