Team | Monkey Mind Yoga - Wiebke Lindemann
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marie

Was waren deine aufrichtigen, ehrlichen (vielleicht auch profanen) Bewegründe mit Yoga anzufangen, und was hast du auf deinem Weg bislang persönlich für dich gefunden?

Mein Beweggründe waren anfangs profan egoistisch gesteuert. Der Klassiker: Ich war nicht mehr zufrieden mit mir und meinem Leben. Also wollte ich was ändern. ICH ICH ICH. Die ganze Herangehensweise drehte sich zunächst allein um mein Ego und wie ich es füttern könnte. Da mir einfach nichts Besseres einfiel, zur Ruhe zu kommen um den Bezug zu mir wiederherzustellen, fing ich nach langer Pause an, meine Yoga Praxis zu vertiefen. Noch immer mit unklarer Sicht, jedoch diesmal mit starker Intention, etwas in mir verändern zu wollen, wurde die tägliche Praxis zu meinem Anker. Und das ist das Schöne beim Yoga: Der Rest kommt von ganz allein. Ziemlich schnell dreht es sich weiß Gott nicht mehr um dich und dein Ego sondern viel mehr um die Verbindung zu dir mit anderen. Yoga heißt Verbinden und die Praxis, das Meditieren und Chanten geben einem genügend Fläche, um diese verloren gegangenen Bindung und Verbindungen wieder herzustellen.

 

Wie ist dein Werdegang bis hierhin, und was davon spiegelt sich in deinem Unterricht wieder?

Neun Jahre habe ich in der Modewelt als Assistentin, Redakteurin und Chefredakteurin gearbeitet. Von Brigitte bis Vogue waren viele wunderbare Redaktionen jahrelang mein Zuhause. Doch schon lange bevor ich mich entschied zu kündigen und das erste Mal in meinem Leben keinen Plan zu haben, einfach Mal “dieses Reisen” auszuprobieren und sich auf den hippen spirituellen Pfad zu begeben, war ich voll. Im wahrsten Sinne. Voll von all dem Überfluss in dem ich lebte. Von allem zu viel. Mir war schlecht. Dieser dämliche Spruch “weniger ist mehr”, wurde zu meinem Mantra. Mal dankbar zu sein für das was ist und nicht immer noch mehr zu wollen, von dem was ich eh nicht benötige. Ich bin dankbar über die spannende und aufregende Zeit in der Modewelt, denn all das hat mich zu dem gemacht, was ich heute bin und viel mehr zu schätzen weiß. Genau diese Eigenschaften Dankbarkeit, Bescheidenheit (ohne sein Leben in die Tonne zu treten) und den Willen zu stärken, ein Leid freies Leben zu führen, finden sich in meinen Stunden. Egal wie sehr man anfangs bei dieser Aussage die Augen rollen mag: die Essenz von allem ist Liebe. Wer so lebt, ist frei. Meine ich.

 

Was ist die größte Entdeckung & was die größte Illusion für dich in Sachen Yoga?

Beim Yoga geht es darum die Illusion (Sanskrit: maya) zu erkennen und zu sehen, was dahinter liegt: die Wahrheit.

 

marie

Was waren deine aufrichtigen, ehrlichen (vielleicht auch profanen) Bewegründe mit Yoga anzufangen, und was hast du auf deinem Weg bislang persönlich für dich gefunden?

Mein Beweggründe waren anfangs profan egoistisch gesteuert. Der Klassiker: Ich war nicht mehr zufrieden mit mir und meinem Leben. Also wollte ich was ändern. ICH ICH ICH. Die ganze Herangehensweise drehte sich zunächst allein um mein Ego und wie ich es füttern könnte. Da mir einfach nichts Besseres einfiel, zur Ruhe zu kommen um den Bezug zu mir wiederherzustellen, fing ich nach langer Pause an, meine Yoga Praxis zu vertiefen. Noch immer mit unklarer Sicht, jedoch diesmal mit starker Intention, etwas in mir verändern zu wollen, wurde die tägliche Praxis zu meinem Anker. Und das ist das Schöne beim Yoga: Der Rest kommt von ganz allein. Ziemlich schnell dreht es sich weiß Gott nicht mehr um dich und dein Ego sondern viel mehr um die Verbindung zu dir mit anderen. Yoga heißt Verbinden und die Praxis, das Meditieren und Chanten geben einem genügend Fläche, um diese verloren gegangenen Bindung und Verbindungen wieder herzustellen.

 

Wie ist dein Werdegang bis hierhin, und was davon spiegelt sich in deinem Unterricht wieder?

Neun Jahre habe ich in der Modewelt als Assistentin, Redakteurin und Chefredakteurin gearbeitet. Von Brigitte bis Vogue waren viele wunderbare Redaktionen jahrelang mein Zuhause. Doch schon lange bevor ich mich entschied zu kündigen und das erste Mal in meinem Leben keinen Plan zu haben, einfach Mal “dieses Reisen” auszuprobieren und sich auf den hippen spirituellen Pfad zu begeben, war ich voll. Im wahrsten Sinne. Voll von all dem Überfluss in dem ich lebte. Von allem zu viel. Mir war schlecht. Dieser dämliche Spruch “weniger ist mehr”, wurde zu meinem Mantra. Mal dankbar zu sein für das was ist und nicht immer noch mehr zu wollen, von dem was ich eh nicht benötige. Ich bin dankbar über die spannende und aufregende Zeit in der Modewelt, denn all das hat mich zu dem gemacht, was ich heute bin und viel mehr zu schätzen weiß. Genau diese Eigenschaften Dankbarkeit, Bescheidenheit (ohne sein Leben in die Tonne zu treten) und den Willen zu stärken, ein Leid freies Leben zu führen, finden sich in meinen Stunden. Egal wie sehr man anfangs bei dieser Aussage die Augen rollen mag: die Essenz von allem ist Liebe. Wer so lebt, ist frei. Meine ich.

 

Was ist die größte Entdeckung & was die größte Illusion für dich in Sachen Yoga?

Beim Yoga geht es darum die Illusion (Sanskrit: maya) zu erkennen und zu sehen, was dahinter liegt: die Wahrheit.