Team | Monkey Mind Yoga - Sonja Maria Fuchs
2172
page-template,page-template-full_width,page-template-full_width-php,page,page-id-2172,page-child,parent-pageid-449,ajax_fade,page_not_loaded,,select-theme-ver-3.7,vertical_menu_enabled,side_area_uncovered,wpb-js-composer js-comp-ver-5.0.1,vc_responsive

sonja maria

Was waren deine aufrichtigen, ehrlichen (vielleicht auch profanen) Bewegründe mit Yoga anzufangen, und was hast du auf deinem Weg bislang persönlich für dich gefunden?

Vor ungefähr zehn Jahren bin ich mehr oder weniger zufällig in meine erste Yogastunde hineingeraten. Ich war überrascht, wie anstrengend das war und wie gut ich mich danach fühlte.

Und das ist wahrscheinlich das Größte, was ich gefunden habe: Nach der Praxis geht es mir immer mindestens ein klitzekleines Stückchen besser. Weil die Praxis den Gedankenstrudel unterbricht und ins Hier und Jetzt zurückholt. Weil das bewusste Atmen erdet und die Dinge im Außen relativiert.

 

Wie ist dein Werdegang bis hierhin, und was davon spiegelt sich in deinem Unterricht wieder?

Fasziniert von der weiten Welt des Yoga zog es mich mal hierhin und mal dorthin. In Nordindien lernte ich Hatha-Yoga besser kennen, in Frankfurt am Main machte ich eine Vinyasa-Ausbildung. In Südindien lernte ich Ashtanga und Massage, Workshops und Fortbildungen führten mich ans Aerial-Yoga, Acro-Yoga oder Yin heran.

Genauso bunt ist mein Unterricht. Ich verbinde gerne verschiedene Stile mit Fokus auf gesunder Ausrichtung und mit hands-on Adjustments.

 

Was ist die größte Entdeckung & was die größte Illusion für dich in Sachen Yoga?

Die Welt ist Dein Spiegel. Du erschaffst Dir Deine eigene Realität.

Das heißt leider auch, dass niemand Dir Deinen Weg aufzeigen kann.

Denkschulen, bestimmte Yogastile oder Religionen können im besten Fall Wegweiser sein.

Was für Dich gut und richtig ist, das kannst alleine Du herausfinden.

sonja maria

Was waren deine aufrichtigen, ehrlichen (vielleicht auch profanen) Bewegründe mit Yoga anzufangen, und was hast du auf deinem Weg bislang persönlich für dich gefunden?

Vor ungefähr zehn Jahren bin ich mehr oder weniger zufällig in meine erste Yogastunde hineingeraten. Ich war überrascht, wie anstrengend das war und wie gut ich mich danach fühlte.

Und das ist wahrscheinlich das Größte, was ich gefunden habe: Nach der Praxis geht es mir immer mindestens ein klitzekleines Stückchen besser. Weil die Praxis den Gedankenstrudel unterbricht und ins Hier und Jetzt zurückholt. Weil das bewusste Atmen erdet und die Dinge im Außen relativiert.

 

Wie ist dein Werdegang bis hierhin, und was davon spiegelt sich in deinem Unterricht wieder?

Fasziniert von der weiten Welt des Yoga zog es mich mal hierhin und mal dorthin. In Nordindien lernte ich Hatha-Yoga besser kennen, in Frankfurt am Main machte ich eine Vinyasa-Ausbildung. In Südindien lernte ich Ashtanga und Massage, Workshops und Fortbildungen führten mich ans Aerial-Yoga, Acro-Yoga oder Yin heran.

Genauso bunt ist mein Unterricht. Ich verbinde gerne verschiedene Stile mit Fokus auf gesunder Ausrichtung und mit hands-on Adjustments.

 

Was ist die größte Entdeckung & was die größte Illusion für dich in Sachen Yoga?

Die Welt ist Dein Spiegel. Du erschaffst Dir Deine eigene Realität.

Das heißt leider auch, dass niemand Dir Deinen Weg aufzeigen kann.

Denkschulen, bestimmte Yogastile oder Religionen können im besten Fall Wegweiser sein.

Was für Dich gut und richtig ist, das kannst alleine Du herausfinden.