Team | Monkey Mind Yoga - Charlotte Brinkmann
2534
page-template,page-template-full_width,page-template-full_width-php,page,page-id-2534,page-child,parent-pageid-449,ajax_fade,page_not_loaded,,select-theme-ver-3.7,vertical_menu_enabled,side_area_uncovered,wpb-js-composer js-comp-ver-5.0.1,vc_responsive

charlotte

Was waren deine aufrichtigen, ehrlichen (vielleicht auch profanen) Bewegründe mit Yoga anzufangen, und was hast du auf deinem Weg bislang persönlich für dich gefunden ? 

Wer Yoga macht ist immer voll entspannt und glücklich. Dachte ich immer. Vor gut acht Jahren habe ich deshalb angefangen, mich durch eine Ansammlung von Yoga-Stilen, Studios und Lehrer*Innen zu probieren. Gemerkt habe ich dabei, wie persönlich Yoga ist und wie unwichtig der Stil oder die Intensität der Haltung ist um Wirkung zu entfalten, sich in den Moment zu holen und vor allem wie verschieden das von Mensch zu Mensch und von Tag zu Tag aussehen kann. 

 

Wie ist dein Werdegang bis hierhin, und was davon spiegelt sich in deinem Unterricht wieder ?

Meine Ausbildung habe ich 2017 auf Bali in traditionellem Hatha/Vinyasa gemacht, mehr für mich selbst als um dann unbedingt zu unterrichten. Nachdem ich lange Power- und Vinyasa Yoga praktiziert habe, habe ich aus dem Hatha eine große Leidenschaft für gesunde, physiologisch sinnvolle Ausrichtung und für kraftvolle Sequenzen mitgenommen. Bei allem Fokus auf Ausrichtung steht der Atem immer im Mittelpunkt und in meinen Stunden ist immer Platz für Stille, für Fühlen und für den eigenen Fluss. 

 

Was ist die  größte Entdeckung & was die größte Illusion für dich in Sachen Yoga? 

Die größte Entdeckung für mich ist die Stille. Die größte Illusion ist, dass man mit dem Kopf etwas verstehen kann, was gespürt werden muss.

 

Charlotte unterrichtet derzeit als Vertretungslehrerin bei uns.

(c) yvonne schmedemann

charlotte

Was waren deine aufrichtigen, ehrlichen (vielleicht auch profanen) Bewegründe mit Yoga anzufangen, und was hast du auf deinem Weg bislang persönlich für dich gefunden ? 

Wer Yoga macht ist immer voll entspannt und glücklich. Dachte ich immer. Vor gut acht Jahren habe ich deshalb angefangen, mich durch eine Ansammlung von Yoga-Stilen, Studios und Lehrer*Innen zu probieren. Gemerkt habe ich dabei, wie persönlich Yoga ist und wie unwichtig der Stil oder die Intensität der Haltung ist um Wirkung zu entfalten, sich in den Moment zu holen und vor allem wie verschieden das von Mensch zu Mensch und von Tag zu Tag aussehen kann. 

 

Wie ist dein Werdegang bis hierhin, und was davon spiegelt sich in deinem Unterricht wieder ?

Meine Ausbildung habe ich 2017 auf Bali in traditionellem Hatha/Vinyasa gemacht, mehr für mich selbst als um dann unbedingt zu unterrichten. Nachdem ich lange Power- und Vinyasa Yoga praktiziert habe, habe ich aus dem Hatha eine große Leidenschaft für gesunde, physiologisch sinnvolle Ausrichtung und für kraftvolle Sequenzen mitgenommen. Bei allem Fokus auf Ausrichtung steht der Atem immer im Mittelpunkt und in meinen Stunden ist immer Platz für Stille, für Fühlen und für den eigenen Fluss. 

 

Was ist die  größte Entdeckung & was die größte Illusion für dich in Sachen Yoga? 

Die größte Entdeckung für mich ist die Stille. Die größte Illusion ist, dass man mit dem Kopf etwas verstehen kann, was gespürt werden muss.

 

Charlotte unterrichtet derzeit als Vertretungslehrerin bei uns.

(c) yvonne schmedemann