Team | Monkey Mind Yoga - Jule Rathjens
630
page-template,page-template-full_width,page-template-full_width-php,page,page-id-630,page-child,parent-pageid-449,ajax_fade,page_not_loaded,,select-theme-ver-3.7,vertical_menu_enabled,side_area_uncovered,wpb-js-composer js-comp-ver-5.0.1,vc_responsive

jule

Was waren deine aufrichtigen, ehrlichen (vielleicht auch profanen) Bewegründe mit Yoga anzufangen, und was hast du auf deinem Weg bislang persönlich für dich gefunden?

Yoga habe ich als Kind durch die alten Yogabücher meiner Mutter entdeckt. Damals habe ich im Badeanzug die bunten Bilder nachgeturnt, so einen schönen 80er Jahre Trainingsanzug, wie die Yogis auf den Bildern hatte ich nicht. Bis ich mich allerdings das erste Mal in ein Yogastudio verlaufen hab, hat es noch einige Jahre gedauert. Nämlich bis ich fast direkt neben einem gewohnt hab und ich durch das tägliche Dranvorbeigehen irgendwann auch reingegangen bin. Seitdem ist Yoga nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken sondern immer mehr zu meinem Leben geworden. Irgendwie hat es seine ganz eigene Hintertür gefunden und von dort ganz leise, schleichend immer mehr Einzug in meinen Alltag gefunden.

 

Wie ist dein Werdegang bis hierhin, und was davon spiegelt sich in deinem Unterricht wieder?

Meine erste Yogaausbildung habe ich 2011 bei Power Yoga gemacht, damals noch mit David Lurey als einer der Ausbilder. Der Mix der unterschiedlichen Lehrer und Stile hat mich schon damals inspiriert. Ich finde es schön von verschiedenen Lehrern zu lernen, immer wieder über den eigenen Tellerrand zu gucken und Neues zu entdecken. Meine Hauptlehrerin ist dabei mittlerweile Shiva Rea aus den USA, bei der ich 2013 mein 500 Std. Training angefangen und 2016 abgeschlossen habe. An ihren Stunden gefällt mir vor allem der Bezug zur Natur und den Elementen. Alles darf fließen, wir brechen das statische Konstrukt auf und orientieren uns mehr an den Bewegungen von Wasser, Wind oder auch Feuer. Es wird weicher, ohne dabei an Kraft und Dynamik zu verlieren. Neben vielen Vinyasa Stilen ist Yin Yoga auch von Anfang an mein ständiger Begleiter und Ruhepol. Hier liebe ich es, dass alles sehr individuell ausgerichtet und angepasst werden darf. Jeder ist genauso wie er oder sie grade ist wundervoll und kann auf seine ganz eigene Art die Asanas ausführen.

 

Was ist die größte Entdeckung & was die größte Illusion für dich in Sachen Yoga?

Als ich angefangen habe ich zu unterrichten, war sehr viel Kopfkino da. Ob ich auch gut genug bin, wie andere mich sehen, ob ich nicht doch erst besser sein müsste. Zweifel und Gedanken die viele nicht nur beim Yoga mit sich rumtragen. Mittlerweile genieße ich es, mich selber neu zu entdecken, auszuprobieren und auch mal alte Ideen wieder über Bord zu werfen. Nur ich selber entscheide wer ich wirklich bin ohne dabei meine Eigenarten durch meine Vergangenheit zu entschuldigen. Ich denke, dass jeder die Möglichkeit hat, sich sein Leben selbst zu kreieren und darin liegt eine ganz große Freiheit.

 

Jule unterrichtet derzeit als Vertretungslehrerin bei uns.

jule

Was waren deine aufrichtigen, ehrlichen (vielleicht auch profanen) Bewegründe mit Yoga anzufangen, und was hast du auf deinem Weg bislang persönlich für dich gefunden?

Yoga habe ich als Kind durch die alten Yogabücher meiner Mutter entdeckt. Damals habe ich im Badeanzug die bunten Bilder nachgeturnt, so einen schönen 80er Jahre Trainingsanzug, wie die Yogis auf den Bildern hatte ich nicht. Bis ich mich allerdings das erste Mal in ein Yogastudio verlaufen hab, hat es noch einige Jahre gedauert. Nämlich bis ich fast direkt neben einem gewohnt hab und ich durch das tägliche Dranvorbeigehen irgendwann auch reingegangen bin. Seitdem ist Yoga nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken sondern immer mehr zu meinem Leben geworden. Irgendwie hat es seine ganz eigene Hintertür gefunden und von dort ganz leise, schleichend immer mehr Einzug in meinen Alltag gefunden.

 

Wie ist dein Werdegang bis hierhin, und was davon spiegelt sich in deinem Unterricht wieder?

Meine erste Yogaausbildung habe ich 2011 bei Power Yoga gemacht, damals noch mit David Lurey als einer der Ausbilder. Der Mix der unterschiedlichen Lehrer und Stile hat mich schon damals inspiriert. Ich finde es schön von verschiedenen Lehrern zu lernen, immer wieder über den eigenen Tellerrand zu gucken und Neues zu entdecken. Meine Hauptlehrerin ist dabei mittlerweile Shiva Rea aus den USA, bei der ich 2013 mein 500 Std. Training angefangen und 2016 abgeschlossen habe. An ihren Stunden gefällt mir vor allem der Bezug zur Natur und den Elementen. Alles darf fließen, wir brechen das statische Konstrukt auf und orientieren uns mehr an den Bewegungen von Wasser, Wind oder auch Feuer. Es wird weicher, ohne dabei an Kraft und Dynamik zu verlieren. Neben vielen Vinyasa Stilen ist Yin Yoga auch von Anfang an mein ständiger Begleiter und Ruhepol. Hier liebe ich es, dass alles sehr individuell ausgerichtet und angepasst werden darf. Jeder ist genauso wie er oder sie grade ist wundervoll und kann auf seine ganz eigene Art die Asanas ausführen.

 

Was ist die größte Entdeckung & was die größte Illusion für dich in Sachen Yoga?

Als ich angefangen habe ich zu unterrichten, war sehr viel Kopfkino da. Ob ich auch gut genug bin, wie andere mich sehen, ob ich nicht doch erst besser sein müsste. Zweifel und Gedanken die viele nicht nur beim Yoga mit sich rumtragen. Mittlerweile genieße ich es, mich selber neu zu entdecken, auszuprobieren und auch mal alte Ideen wieder über Bord zu werfen. Nur ich selber entscheide wer ich wirklich bin ohne dabei meine Eigenarten durch meine Vergangenheit zu entschuldigen. Ich denke, dass jeder die Möglichkeit hat, sich sein Leben selbst zu kreieren und darin liegt eine ganz große Freiheit.

 

Jule unterrichtet derzeit als Vertretungslehrerin bei uns.