Team | Monkey Mind Yoga - Stefanie Beig
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steffi

Was waren deine aufrichtigen, ehrlichen (vielleicht auch profanen) Bewegründe mit Yoga anzufangen, und was hast du auf deinem Weg bislang persönlich für dich gefunden ? 

Faszination für Bewegung startete in meiner Kindheit auf Korsika, dort gab es in den 80ern/ 90ern Shows, Animation und spannende Natur. Ich war ständig unterwegs, innerlich und äußerlich, habe viel in der Hotel- und Gastrowelt gearbeitet. Alles spannende und wichtige Erfahrungen, ein “Ausgleich” fand aber nicht statt. Ich war erschöpft, einige Erfahrungen hatten mich Kraft gekostet.

 

2010 wurde ich aufmerksam auf “Monkey Mind Yoga”. Nachdem mich Sophia und Jette durch den Anfänger-Kurs gearbeitet hatten, war ich mega angefixt. Merci an euch beiden! Somit bekam mein Leben diese konstante Unterstützung Yoga – mit allen weichen und harten Facetten. Diese Möglichkeit mir selbst zu helfen, gern in der Gruppe, fasziniert mich zutiefst, und das über eigentlich so simples: Bewegen, Atmen und Sitzen.

 

Wie ist dein Werdegang bis hierhin, und was davon spiegelt sich in deinem Unterricht wieder ?

Erstmal habe ich einfach geübt – Vinyasa, Asthanga und Jivamukti Yoga. 2013 habe ich mich dann für eine Power Yoga Ausbildung entschieden, das hat einfach gepasst. Mein Unterricht enthält meine Erfahrungen: Power Yoga, Vinyasa, Asthanga, Yin, Atem Arbeit, Ayurveda, Astrosophie und all meine Begegnungen. Yoga hat mich so wissbegierig gemacht, zeigt mir dass das Lernen nie aufhört. Musik ist für mich eine energetische Unterstützung, manchmal ist aber auch Stille die tragende Kraft.

 

“Wie oben, so unten – wie innen, so außen – wie der Geist, so der Körper”: Nach diesem Prinzip versuche ich meinen Unterricht und mich immer wieder auszurichten.

 

Was ist die  größte Entdeckung & was die größte Illusion für dich in Sachen Yoga? 

Illusionen umgeben uns überall, da sie für mich mit Erwartungen und Täuschungen zu tun haben. Was wieder Druck, Kontrolle und Ängste stärkt – die Killer der Lebendigkeit. Das nehmen wir auch mit auf unsere Matte. Was dann meine größte Yoga-Entdeckung beschreibt: raus aus der Vorstellung, raus aus dem “Monkey Mind” und rein in die bewusste hingebungsvolle Teilnahme. Damit das eigene Leben nicht einfach so vorbei rauscht. 

(c) yvonne schmedemann

steffi

Was waren deine aufrichtigen, ehrlichen (vielleicht auch profanen) Bewegründe mit Yoga anzufangen, und was hast du auf deinem Weg bislang persönlich für dich gefunden ? 

Faszination für Bewegung startete in meiner Kindheit auf Korsika, dort gab es in den 80ern/ 90ern Shows, Animation und spannende Natur. Ich war ständig unterwegs, innerlich und äußerlich, habe viel in der Hotel- und Gastrowelt gearbeitet. Alles spannende und wichtige Erfahrungen, ein “Ausgleich” fand aber nicht statt. Ich war erschöpft, einige Erfahrungen hatten mich Kraft gekostet.

 

2010 wurde ich aufmerksam auf “Monkey Mind Yoga”. Nachdem mich Sophia und Jette durch den Anfänger-Kurs gearbeitet hatten, war ich mega angefixt. Merci an euch beiden! Somit bekam mein Leben diese konstante Unterstützung Yoga – mit allen weichen und harten Facetten. Diese Möglichkeit mir selbst zu helfen, gern in der Gruppe, fasziniert mich zutiefst, und das über eigentlich so simples: Bewegen, Atmen und Sitzen.

 

Wie ist dein Werdegang bis hierhin, und was davon spiegelt sich in deinem Unterricht wieder ?

Erstmal habe ich einfach geübt – Vinyasa, Asthanga und Jivamukti Yoga. 2013 habe ich mich dann für eine Power Yoga Ausbildung entschieden, das hat einfach gepasst. Mein Unterricht enthält meine Erfahrungen: Power Yoga, Vinyasa, Asthanga, Yin, Atem Arbeit, Ayurveda, Astrosophie und all meine Begegnungen. Yoga hat mich so wissbegierig gemacht, zeigt mir dass das Lernen nie aufhört. Musik ist für mich eine energetische Unterstützung, manchmal ist aber auch Stille die tragende Kraft.

 

“Wie oben, so unten – wie innen, so außen – wie der Geist, so der Körper”: Nach diesem Prinzip versuche ich meinen Unterricht und mich immer wieder auszurichten.

 

Was ist die  größte Entdeckung & was die größte Illusion für dich in Sachen Yoga? 

Illusionen umgeben uns überall, da sie für mich mit Erwartungen und Täuschungen zu tun haben. Was wieder Druck, Kontrolle und Ängste stärkt – die Killer der Lebendigkeit. Das nehmen wir auch mit auf unsere Matte. Was dann meine größte Yoga-Entdeckung beschreibt: raus aus der Vorstellung, raus aus dem “Monkey Mind” und rein in die bewusste hingebungsvolle Teilnahme. Damit das eigene Leben nicht einfach so vorbei rauscht. 

(c) yvonne schmedemann